Sei dabei: UNOS Talks: Was Start-ups wirklich brauchen!?

Das Krisenjahr 2020 war auch ein Rekordjahr – noch nie gab es zuvor so viel Geld für österreichische Start-ups. Und abgesehen davon, dass die Vermutung nahe liegt, dass aufgrund der Krise so manche Finanzierungsrunde vorgezogen wurde, hat der COVID-Start-up-Hilfsfonds auch gezeigt, dass privates Risikokapital sehr wohl auch in Österreich aktiviert werden kann. Doch im Vergleich mit anderen Ländern zeigt sich für den Start-up-Standort Österreich noch Aufholbedarf.

Aber Geld ist nicht alles, was Start-ups brauchen. Welche Hebel müssen also bewegt werden, um der österreichischen Start-up-Szene einen regelrechten Boost zu verpassen, wer kann diese Hebel bedienen, und welche Rolle spielt die Politik dabei? Von welchen Ländern kann und sollte Österreich lernen? Oder sollten wir gar einen eigenen, österreichischen Pfad einschlagen, weil sich gezeigt hat, dass hier die Produktion von Unicorns nur schwer möglich ist?

Die Abhängigkeit von Innovationstreibern für die Wirtschaft und die Notwendigkeit, die Digitalisierung schneller voranzutreiben als bisher, ist schon länger bekannt, aber die Coronakrise hat hier noch einmal die Dringlichkeit gesteigert. Der Wille, die richtigen Bedingungen für die Start-up-Szene zu schaffen ist in den letzten Jahren immer stärker zu spüren gewesen, woran scheitert es also noch?

“Was Start-ups wirklich brauchen!?” möchten wir in einem interaktiven Online-Talk mit euch und unseren spannenden Gästen diskutieren.

Gemeinsam mit Olivia Ulbing (Mitglied im Vorstand von UNOS und Digital Marketing Expertin) und Henrike Brandstötter (NEOS-Sprecherin für Start-ups und Abgeordnete zum Nationalrat) diskutieren Bernhard Lehner (Vorstand und Co-Founder startup300 AG) und Kambis Kohansal Vajargah (Head of Startup-Services Wirtschaftskammer Österreich) und natürlich ihr!
Steigt mit ein und stellt eure Fragen direkt an unsere Talkgäste:
https://zoom.us/j/93496446654…

Die Diskussion wird zudem live auf unserer Facebook-Seite übertragen: