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Viele Unternehmer_innen wissen momentan nicht, ob das eigene Unternehmen diese Krise überlebt. Wer diese Krise jedoch sicher überlebt, ihre Zwangsvertretung: Die WKO sitzt auf einem vollen Geldspeicher von 1,7 Milliarden Euro an Rücklagen und weigert sich, mit diesem Geld sinnvoll zu helfen. Deshalb fordert UNOS Bundessprecher Sepp Schellhorn:
“Das Geld muss jetzt dorthin, wo es hergekommen ist und hingehört: Zu den Unternehmer_innen.“

Gemeinsam mit Rechtsanwalt Wolfram Proksch und den Unternehmern David Frühwirth und Stephan Zöchling stellt Sepp Schellhorn die UNOS-Initiative “Österreichs Unternehmergeist retten. Kammerrücklagen auflösen.” vor.

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